professionelle Studienberatung
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Nach dem Abitur den richtigen Beruf finden
Nach dem Abitur den richtigen Beruf finden

Orientierung für mentales Coaching: "werde der du sein willst"

 

 

 

 

 

 

Nach dem Treffen der Entscheidung, welchen Beruf und welches Studium ich machen möchte, entsteht häufig der Zauber eines Anfangs.  Freude über den selbst gewählten Weg und Spannung, was für Erlebnisse kommen werden. Gleichzeitig verändern sich die Gedanken, sie richten sich an dem aus, was ich brauche, und nehmen Hinweise wahr, was für und auf den Weg hilfreich ist, bislang nicht relevante Informationen erreichen die eigene Aufmerksamkeit. Die Entscheidung steuert die Qualität und Richtung der Gedanken.

 

Sich auf einen Weg machen, heißt sich neuen Eindrücken öffnen, neugierig sein auf Möglichkeiten und neue Umwelten, aber trotzdem bei sich bleiben. Es bedeutet, Loslassen von bestehenden Mustern, Selbstvertrauen haben, erarbeiten oder gewinnen, sich in neuen Situationen selbst auszudrücken und einbringen zu können.

 

bei mir bleiben und anerkennen, was ist

 

Um bei mir zu bleiben, wähle ich einen Weg, den ich als sinnvoll ansehe. Ich mache Sinnvolles, indem ich mit dem, was ich mache, zufrieden bin. Dazu gehört, in sein eigenes Leben Ordnung bringen, Prioritäten zu setzen und danach zu leben. Daraus kann ich die Kraft schöpfen, schwierige Situationen zu bewältigen.

 

Ja sagen, zu dem was ist, es mit innerer Distanz beobachten und annehmen, nicht ärgern oder ablehnen. Erst eine Annahme weist Wege auf, damit umgehen zu können. Ein Lebensweg ist eine Reise zu mir selbst, aufrichtig zu sich sein, ist wichtig. Erst das Annehmen, dessen, was ich selbst bin, eröffnet die Möglichkeit, etwas oder sich selbst zu ändern. Damit erschaffe ich mir eine individuelle Erfolgsreise, eigene Stärken auszubauen und Schwachstellen, die behindern oder blockieren, zu überwinden.

 

Entschleunigung im Innern und in Gegenwart sein

 

Eine Entschleunigung im Innern ist die Reaktion auf die Beschleunigung im Außen. Das mag in neuen Lebensphasen schwierig sein, weil viel Unbekanntes auf einen zukommt, jedoch wirksam um es handhaben zu können. Neue Situationen oder Lebensabschnitte nicht nur mit vergangenen Mustern entgegentreten sowie festen Erwartungen oder Sorgen, sondern in der Gegenwart sein und bleiben, das Neue mit Selbstvertrauen angehen. Erkenne an, was war, ziehe daraus ggfs. Konsequenzen oder ändere nicht erfolgreiche Verhaltensmuster. 

 

Sich selbst der beste Freund sein und sich selbst schätzen, also eine annehmende Sichtweise zu sich selbst gewinnen. Nicht perfekt sein zu wollen, sich akzeptieren, wie ich in der jeweiligen Situation bin, reflektieren, um zukünftig besser werden zu können. Fehler ermöglichen wertvolle Erfahrungen, so bekommt alles seinen Sinn. In schwierigen Situationen oder denen, in denen es mir schlecht geht, kann ich vielfach lernen zu vertrauen, mir zu vertrauen und aus dem eigenen Inneren zu schöpfen.

 

Talente und Potenziale

 

Alle Talente und Potenziale zu entdecken ist nicht immer einfach, da sie häufig nicht offensichtlich sind, teilweise als selbstverständlich angenommen, teilweise im Alltagshandeln als Normalität übersehen werden. Es ist wert, danach zu schauen/suchen, durch Gespräche mit anderen oder deren vergleichende Beobachtung. Alles, was Freude macht und leichtfällt, ist gut, führt zu Kraft, Gesundheit und Freude. Leicht heißt dabei nicht einfach, sondern Leichtigkeit des Zugangs, des Verstehens oder des Ausführens.

 

Unsicherheit wegen Neuem in der Zukunft überwinden 

 

Sich nach der Schulzeit auf einen Weg machen, sich Neuem öffnen, ist immer mit Unsicherheit verbunden. Unsicherheit kann Ängste hervorrufen, weil nicht vorhersagbar ist, was auf mich zu kommt, und auch nicht meine Reaktionen, und ob diese adäquat sind. Ich kann mich auf neue Situationen einstellen, Informationen über Anforderungen oder Dinge, die auf mich zukommen, sammeln, mir Gedanken darüber machen und diese nach meinen individuellen Vorstellungen, nicht mehr nach dem Muster, das von Schule oder Eltern verlangt wurde, gestalten. Es ist ein Weg zu eigener Freiheit.

 

Loslassen und mit Selbstvertrauen an das Neue und Unbekannte herangehen, nicht Loswerden-Wollen von unangenehmen oder Furcht-machenden Situationen, sondern lernen mit Ängsten umzugehen oder sie aushalten zu können und sich vornehmen, das Beste in den jeweiligen Situationen zu geben. Nicht ärgern, wenn es beim ersten Mal nicht optimal klappt, dann mache ich es eben beim nächsten Mal besser. So gewinne ich mehr Gelassenheit.

 

Selbstvertrauen gewinnen

 

Meine Energien in Fluss bringen und auch mal innehalten, um über meinen Zustand oder gegenwärtige Situation zu reflektieren und mir geeignetere Wege im Umgang mit Neuem zu überlegen. Mal die Einstellung ändern, neue Sichtweisen gewinnen oder mal andere Vorgehensweisen wählen. Auf jeden Fall aber den Kampf aufgeben. Das nicht zu tun, verkrampft, spannt an und schafft innere Unruhe. In vielen Situationen ist Kampf nicht nötig, sondern in der Ruhe liegt die Kraft, auch kreativ mit neuen, auch schwierigen Situationen umgehen zu können, und fördert das Selbstvertrauen, was es wieder leichter macht, weitere schwierige Situationen anzugehen. 

 

Zufriedenheit finden, getan zu haben, was mir diesmal möglich war, und nicht nur dadurch, sondern auch eigene Annahme Frieden mit sich selbst zu schließen. Anfangs gehört da sicher eine Portion Selbstzentriertheit dazu, sich auf sich selbst zu konzentrieren zur Beherrschung von Situationen und angemessen Umgang zur Erreichung meiner Vorstellungen, jedoch immer zu wissen, Nein zu sagen (und es können bzw. zu wollen), wenn das Herz sich als nicht stimmig anfühlt. Auch das gibt mehr Selbstsicherheit und die Gewissheit, vielleicht keine Vorteile erlangt, aber auch keine Nachteile gehabt zu haben. Gefühle drücken etwas aus, was durch eine sehr umfassende Wahrnehmung der eigenen Person initiiert wird, und auch unbewusst, also sehr schnell ablaufende Erfassungsprozesse darin eingehen lässt. Das gibt einen Weg vor, den ich wählen kann, und deren individuelle Gestaltung ich vielleicht noch erlernen muss.

 

immer das Leben genießen

 

Bei allem das Leben in vollen Zügen genießen, sich durch nichts unterkriegen lassen und immer wieder seine Sichtweise auf erfreuliche Aspekte richten. Sich und seine Situation so annehmen, wie sie ist, nicht darüber ärgern. Ärger hilft für Veränderung nicht. Zufriedenheit ermöglicht erst Veränderung und öffnet für Veränderungen.

 

vgl. Roberts Betz gleichnamiges Buch (siehe RobertBetz oder  https://www.robert-betz.com bzw. GeraldHuether)

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